1. Drehtag

Das erste mal!

Lange organisiert, geplant und am Ende kam es doch anders.

An einem schönen (dem bis dato, gefühlt heißesten Tag des Jahres) trafen sich 20 Personen auf dem Flugplatz Aschaffenburg-Ringheim. Nach einer kurzen Sicherheitsunterweisung sollte es auch schon losgehen, doch es kam alles anders als geplant.

Anderes Flugzeug

Aufgrund der thermischen Bedingungen hieß es als allererstes, dass wir heute nur Aufnahmen am Boden machen konnten. Gut, dies war kein Problem. Nun ergab sich aber während wir unsere Sicherheitsunterweisung ein vortrefflicher Zufall.

Eine anderes und größeres Flugzeug wurde kurzeitig frei. Dieses war nicht nur größer, sondern eröffnete uns auch viel mehr Möglichkeiten. Einzigster Knackpunkt. Bis die Maschine flugbereit war und alle nötigen und wichitgen Checks durchgeführt waren, dauerte es ca. 1,5 Stunden. Diesen Zeitverzug hatten wir leider nicht mit einberechnet.

Also verschob sich unser gesamter Zeitplan nach hinten.

Somit stieg auch die Temperatur, aber zum Glück hatten wir genug zum Trinken und Verpflegung dabei.

Festgeschnallt für sichere Aufnahmen

Um die Landung des Flugzeuges perfekt einzufangen, wurde Marcel im Transporter von EN+ mit Gurten ordentlich festgeschnallt.

Alex unser Regisseur konnte es sich natürlich nicht nehmen lassen, dies gleich mal zu testen und kam zur Erkenntnis, dass Marcel bombenfest und vor allem sicher sitzt.

Unterstützung in Lila

An diesem Drehtag wurden wir auch für eine Szene von den Cheerleader der Frankfurt Universe unterstützt. Da es wirklich eine Knall Sonne war und eine Szene aus verschiedenen Blickwinkeln gedreht werden musste (was ca. 1,5h gedauert hat) war der XXL Regenschirm (während den Umbaupausen) perfekt zum Abschatten.

 

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